Britischer Mainstream Nachrichtensender kündigt bevorstehende globale Abkühlung an

arctic ice

Die englische Quelle dieser Übersetzung finden Sie hier: http://www.suite101.com/news/british-mainstream-news-media-announces-global-cooling-arrival-a392638

Anmerkung: Bei einer Überprüfung des o. a. links habe ich festgestellt, dass die Original-Quelle im Netz nicht mehr verfügbar ist. Wenden Sie sich gegebenenfalls an den Autor John O´Sullivan.


Grossbritanniens größter unabhängiger Fernsehsender schließt sich heute bedeutenden nationalen Zeitungen in ihrer endlich erfolgten Akzeptanz der Tatsache an, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung Geschichte ist.


Globale Abkühlung ist das heiße Nachrichtenthema, da Wissenschaftler ankündigen, dass der Planet mitten in einem anhaltenden Abkühlungszyklus steckt. Den Engländern wird geraten, sich für mindestens 11 Jahre warm anzuziehen.

 

Die variable Strahlung der Sonne bestimmt die Abkühlungs- und Erwärmungstrends der Erde

Der Fernsehsender ITV ist das erste bedeutende nationale Fernsehnetz, das einen neuen Paradigmenwechsel in der Welt der Klimawissenschaft aufgrund jüngster wichtiger Entdeckungen über unsere Sonne einräumt.

In seinem regionalen Nachrichtenprogramm Anglia Tonight (10. Oktober 2011), das früh am Abend ausgestrahlt wird, wurde den Zuschauern von Wetterfrosch Ross Hutchinson erklärt, dass Wissenschaftler jetzt "den Code dafür geknackt haben, wann es ein erbärmlich kalter und ein milder Winter werden wird."

Der jugendlich frische Hutchinson, der live mit der Nachrichtensprecherin Becky Jago sprach, gab bekannt, dass all das auf "Ultraviolette Emissionen" von der Sonne zurückzuführen sei.

Der ITV Wettermoderator erklärte: "UV-Emissionen durchlaufen eine elfjährige Sequenz hoher UV-Emissionen und niedriger UV-Emissionen und dies beeinflusst die Windgeschwindigkeit und -richtung und das wiederum beeinflusst natürlich unser Wetter und deshalb denken sie [die Wissenschaftler], dass, wenn es eine niedrige UV-Aktivität gibt, ein sehr kalter Winter bevorsteht."

Diese Bekanntmachung eines Mainstream TV-Senders deckt sich mit ähnlichen Geschichten, die diese Woche in Englands Printmedien erschienen. Der große Wechsel in den Nachrichten läuft der politischen Linie der globalen Erwärmung entgegen, die unbeweglich von der britischen Regierung verfolgt wird und (bis jetzt) von den Medien ausposaunt wurde. Diese Kluft könnte sehr wohl eine neue politische Kontroverse in Gang setzen.

2008 wurde das Britische Gesetz zum Klimawandel eingeführt, um 13,81 Milliarden €/Jahr an Steuergeldern einzutreiben, um die "menschengemachte globale Erwärmung" zu bekämpfen. Mitten in einer sich verschärfenden internationalen Rezession und mit höheren Heizkostenrechnungen auf einem sich abkühlenden Planeten könnten sich die englischen Wähler jetzt fragen: wozu die Steuer behalten?

 

England steht eine "Mini-Eiszeit" bevor, sagen bedeutende Zeitungen

Jonathan Leake, der in der Sunday Times (9. Oktober 9 2011) berichtet, macht darauf aufmerksam, dass der Grund für die Kehrtwende der Wissenschaftler neue Forschungen der Meteorologie-Behörde seien, die davon ausgehen, dass Europa eine Rückkehr der "Kleinen Eiszeit" bevorstehen könnte, die England vor 300 Jahren in ihrem Griff hatte.

Leake bemerkt dass die "Vorhersage, die in Nature publiziert werden soll, auf Beobachtungen basiert, die einen leichten Abfall in den ultravioletten Emissionen der Sonne zeigen, welche über einen langen Zeitraum eine Mini-Eiszeit in Europa auslösen können."

Laura Caroe, die für den Daily Express (11. Oktober 2011) schreibt, mahnt Leser zur Vorsicht, da ein "ausgedehnter Kälteeinbruch" wegen eines einschneidenden Wetterphänomens, genannt La Niña, zu erwarten sei.

Caroe fügt hinzu, dass die neuen Forschungen zeigen, dass La Niña mit "extremem Winterwetter in Amerika und einem Dominoeffekt auf England verbunden, bereits in Kraft sei und sich zum Jahresende allmählich verstärken wird."

Untersucht wird ausserdem, was Astrophysiker das "Solare Schwabbeln" nennen, welches der Fokus zunehmender Studien seit 2007 ist.

Letzten Winter wurde die britische Meteorologiebehörde heftig für ihre Vorhersage eines milden Winters gescholten. Doch England kam zum Erliegen, als die Temperaturen bis auf -20° C fielen. In diesem Jahr verlassen sich die Minister der Regierung nicht auf ihr Glück und warnen Transportorganisationen und Rettungsdienste, sich auf den Beginn des großen Frosts bereits zum Ende dieses Monats vorzubereiten.

Die blonde Anglia Tonight Moderatorin Jago fragte Hutchinson, "Wo befinden wir uns nun also in diesem Elfjahres-Zyklus?"

Ross antwortete: "Keine tollen Neuigkeiten. Wir befinden uns im schlimmsten Teil. Sie haben wahrscheinlich bemerkt, dass wir in jüngster Zeit bereits einige sehr kalte Winter hatten; wir erwarten dieses Jahr noch einen, wenn die Theorie korrekt ist."

 

Rote Gesichter für Kristallkugel-Klimawissenschaftler

Dass jetzt offen über eine bevorstehende neue Eiszeit berichtet wird, signalisiert das Ende der Verblendung des Mainstream-Journalismus durch den von der UN notorisch angefachten Medienrummel und Alarmismus wegen der globalen Erwärmung, die über den gesamten Globus Keimzelle einer 73,57 Milliarden € Forschungsindustrie waren.

Einer der Klimawissenschaftler, die jetzt rote Gesichter bekommen, ist David Viner, ein Forschungsleiter der Climate Research Unit (Klimaforschungseinheit, CRU) der University of East Anglia, des Ausgangspunkts des "Climategate" Skandals.

Viner hatte gewarnt, dass innerhalb von ein paar Jahren Schneefall im Winter ein "sehr seltenes aufregendes Ereignis" sein würde. Im The Independent (20. März 2000) hatte er verkündet: "Kinder werden einfach nicht mehr wissen, was Schnee ist" und dafür den jetzt sehr weitgehend beendeten Zauber der Erwärmung durch menschliche Emissionen von Kohlendioxid verantwortlich gemacht.

Wir warten ab, um zu sehen, ob Viner in der Benutzung seiner Klimawissenschaft-Kristallkugel jetzt besser wird, wo seine Kollegen nun die Sonne und nicht die Menschen als Kontrolleur des Klimas identifiziert haben.

Doch berücksichtigend, wie fehleranfällig Klimatologen waren, beendete Wetterfrosch Hutchinson seinen Bericht mit einer etwas vorsichtigen Bemerkung: "Wir können damit nicht zu genau sein. Wir können nicht sagen, dass es in vier Jahren an Weihnachten schneien wird. Aber wir können Ihnen sagen, dass der Trend ist, dass es kalt sein wird."

 

Quellen:

Leake, J., The Sunday Times (October 9, 2011 and accessed online October 10, 2011)

Caroe, L., 'Britain Faces a Mini-Ice Age,' Daily Express (published and accessed online, October 10, 2011).

Onians, C., 'Snowfalls are now just a thing of the past,' The Independent (March 20, 2000, accessed online: October 11, 2011).